19.10.2017

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Bäume und Menschen schützen!

Naturheilkundliche Therapie für Pflanzen und Tiere ist noch nicht so sehr verbreitet, wie ich mir dies eigentlich wünsche. Für Vierbeiner gibt es schon einige wenige Tierärzte, die naturheilkundlich arbeiten – manchmal kann man zum Beispiel mit Bach-Blüten einiges erreichen (dazu gibt es einen Artikel von mir in der Tierarzt-Zeitschrift „Biologische Tiermedizin“, Abdruck für Interessierte bei uns erhältlich).

Heute möchte ich Ihnen einen von mir schon erfolgreich ausprobierten Therapieversuch für kranke Nadelbäume vorstellen, der auf dem gleichen Prinzip beruht, wie die Eigenblutbehandlung, mit der ich schon fast 15 Jahre Erfahrung habe (inzwischen versuchen sich ja auch immer mehr Schulmediziner mit der Eigenblutbehandlung). Wenn Sie einen kranken Baum haben, können Sie dies selber ausprobieren.
Bitte tun Sie vorher Folgendes: fertigen Sie von dem betreffendem Baum mehrere Fotos an – Gesamtbild von 2 Seiten sowie eine Nahaufnahme der Zweige. Notieren Sie auf den Fotos den genauen Standort, Datum und Uhrzeit der Aufnahme sowie Ihre Anschrift und Telefonnummer. Wenn Sie mir Kopien zukommen lassen, könnten wir entsprechende Erfahrungsberichte sammeln und weitergeben.
Die Therapievorbereitung sieht so aus: Sie pflücken Nadeln (bzw. Blätter), zerreiben sie mit einem Mörser oder einem Nudelholz und weichen den Brei in Wasser mit etwas Alkohol ein. Dosierungsbeispiel: 10 g Tannennadeln, 20 ml Wasser, 3 ml Schnaps. Wenn die Masse etwas gestanden hat, verdünnen Sie den flüssigen Überstand 1:10 mit Wasser und etwas Alkohol und schütteln ein bis zwei Minuten sehr kräftig durch. Dazu können Sie beispielsweise eine 20 ml – Injektionsspritze verwenden; die gibt es bei uns oder in jeder Apotheke.
Diesen Verdünnungs- und Verschüttelungsvorgang, der in
der Homöopathie ähnlich durchgeführt wird, wiederholen Sie noch einmal, so daß Sie aus 2 ml etwa 200 ml wässriger, grüner Brühe machen. Diese Brühen könne Sie mit einem Sprühgerät aus dem Gartengeschäft oder auch viel Wasser aus einer großen Gießkanne auf die Zweige und Äste verteilen.
Wahrscheinlich tut diese Behandlung auch anderen benachbarten Bäumen von der gleichen Art gut. Bei sehr schwer erkrankten Bäumen würde ich allerdings lieber nur mit dem Extrakt aus den jeweils eignen Blättern oder Nadeln arbeiten.
Bitte schreiben Sie sich Art und Zeitpunkt der Extraktgewinnung und der Anwendung als Gedächtnisstütze auf. Das Verfahren kann wohl kaum schädlich sein. Ich hoffe, daß die belebende Wirkung auf den Baum und der Schutz vor Autoabgasen und allzu gefräßigen Insekten in der gleichen Weise eintritt wie bei den Bäumen, die ich bereits vor einigen Jahren so behandelt habe.
Wenn Sie ein gutes Gefühl bei Ihren Versuchen haben, wäre es sehr sinnvoll, nach 4 Wochen, nach einem und nach 2 Jahren und zwar dann etwa zur gleichen Jahreszeit Fotos vom gleichen Standpunkt aus zu machen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie uns über nicht so erfolgreiche Versuche informieren. Nach den Regeln über die Wirkung der Mondphasen wäre die Anwendung während des zunehmenden Mondes vielleicht etwas wirksamer, am besten wohl an Vollmond. Grundsätzlich muß die Behandlung natürlich an jedem Tag wirksam sein.



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