11.12.2017

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Meine Tips für die Kälte!

Bitte schimpfen Sie nicht über die Kälte. Machen Sie den Winter zu Ihrem Freund, genießen Sie seine Möglichkeiten. Die Natur wird sich in Zukunft noch stärker als bisher zu Wort melden und sich erfolgreich gegen einige Wünsche der Menschen durchsetzen. Können Sie zuhause auch mit Holz heizen und sich vom elektrischen Strom unabhängig machen?? Leben Sie 2009 (noch) mehr mit der Natur und nicht gegen sie!

- Denken Sie an Ihre Haut, sie braucht jetzt mehr Fett und Pflege. Bei Allergikern oder Menschen mit Allergieneigung tritt jetzt oft die „atopische Winterhand“ oder der „Winterfuß“ auf: erkennbar z.B. an Rissen der Zehen- und Fingerkuppen. Eine der einfachsten Therapien ist Cardiospermum D6 Tbl. (3x2 täglich) oder unsere Mixtura antiallergica. Äußerlich hilft zumeist Halicar Salbe oder Traumeel Salbe. Das sind natürliche, oberflächliche, erste Ratschläge – bitte sprechen Sie mich bei Ihrem nächsten Termin dann noch gezielt auf die Hautpflege an. (Und was Sie natürlich nicht brauchen, ist ein „Allergietest“ ...)
- Auf trockene Haut sollten Sie immer Fett plus Wasser aufbringen, das heißt also eine fetthaltige Lotion – oder aber fettige Cremes - auf die noch feuchte Haut nach dem Waschen auftragen und auf der Haut Fett und Wasser vermischen, emulgieren. Fett alleine entzieht der Haut das Wasser.
- Bitte vermeiden Sie zu eng sitzende Kleidungsstücke oder Schuhe. Die Wärmequelle des Menschen ist eine kräftige, gesunde Durchblutung.
- Sobald Sie geheizte Räume betreten, ziehen Sie bitte möglichst viele Kleidungsstücke aus. Sie
wärmen sich schneller auf und frieren dann weniger, wenn Sie wieder ins Freie kommen.
- Kalte Hände wärmen Sie am besten auf, indem Sie sie unter die Kleidung direkt auf die nackte Bauchhaut legen.
- Ziehen Sie im Bett auf keinen Fall Socken an: die Füße schwitzen immer etwas und werden dann nur feucht und noch kälter. Das Gleiche gilt übrigens auch beim Zelten oder im Schlafsack. Gut dagegen ist ein warmes Fußbad, viel besser als eine Wärmflasche (die würde Ihre körpereigene Wärmeproduktion wieder bremsen).

Und im Straßenverkehr...
- denken Sie als Fußgänger bitte daran, daß die Autos jetzt einen längeren Bremsweg haben,
- und als Autofahrer sollten Sie jetzt immer mit zumindest halbvollem Tank fahren. Wenn Sie in einem völlig unerwarteten Stau stecken bleiben, verbraucht Ihr Motor 1-2 Liter pro Stunde. Es gab im Winter schon Leute, die unfreiwillig 18 Stunden im Auto verbracht haben.
- Fahren Sie auch tagsüber mit Licht, man sieht Sie einfach besser. Es reicht nicht, daß Sie vorsichtig fahren, rechnen Sie lieber auch mit der Unachtsamkeit der anderen. Gesehen werden ist wichtig!
- Tragen Sie abends helle Kleidung, gesehen werden ist für Fußgänger noch wichtiger.




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